Unterwegs in Europa

Griechenland und Türkei im Herbst 2010

Teil 4: Von Kappadonien bis Igoumenitsa

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17. Ankara

Man vermutet, dass die Ursprünge von Ankara auf eine Fluchtburg aus hethitischer Zeit (2. Jahrtausend v. Chr.) zurückgehen. Es gibt aber auch Hinweise, dass die Phryger um 1200 v. Chr. hier eine Siedlung errichteten. Es folgten Lydier und Perser. Als Ancyra war die Stadt Mittelpunkt der römischen Provinz Galatia. Danach beherrschten bis zur endgültigen Eroberung durch die Osmanen im Jahr 1414 u.a. Byzantiner und Seldschuken die Stadt. Während des türkischen Befreiungskampfes nach dem Ersten Weltkrieg versammelte sich unter Mustafa Kemal (ab 1934 Atatürk genannt – „Vater der Türken“) in Ankara die neue Nationalversammlung der Türkei. Mit der Ausrufung der Republik 1923 bestimmte er das Provinzstädtchen zur Hauptstadt des neuen Staates.
Natürlich kann die Hauptstadt Ankara mit gewachsenen Städten wie Istanbul und Izmir nicht konkurrieren. In nur 50 Jahren breitete sich die Stadt über die umliegenden Hügel aus, wurde aus einer Kleinstadt mit 30 000 Einwohnern eine Drei-Millionen-Metropole – die Probleme ausufernder Expansion blieben nicht aus und treten heute an allen Ecken zutage.


Wir beginnen unsere Besichtigungstour in der Altstadt von Ankara.

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Die Hisar oder byzantinische Zitadelle mit der Festung Ak Kale umspannt ein doppelter Mauerring, aus dem man Ankaras Geschichte wie aus einem Buch ablesen kann.

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Jeder Eroberer besserte die Stadtmauer mit den Resten der zerstörten Gebäude aus.

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Die Mauern umschließen überwiegend baufällige Holzhäuser, die dringend mehr als nur einen Anstrich benötigen. Ihren Lebensunterhalt verdienen die Bewohner in einfachen Restaurants, Teppich- und Antiquitätenläden.

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Von einem Plateau an der Westseite der Zitadelle haben wir einen weitreichenden Blick über Ankara.

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Anschließend besuchen wir das absolute Glanzstück Ankaras, das bedeutendste Museum der Türkei, 1997 als Europäisches Museum des Jahres ausgezeichnet: Das Museum für Anatolische Zivilisation.

In zwei restaurierten osmanischen Gebäuden werden in chronologischer Reihenfolge reichhaltige und eindrucksvolle archäologische Funde von der Altsteinzeit bis hin zur hellenistischen und römischen Ära gezeigt.

Hier eine kleine Auswahl:

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Altsteinzeit: Rekonstruktion des Catalhöyük-Hauses...

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...und Doppelgrab

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Jungsteinzeit: Statue der Muttergöttin (5750 v. Chr.)

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Bronzezeit: Stierstatue

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Zeit der Hethiter: Relief eines Kriegsgottes

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Zeit der Hethiter: Vase mit Reliefs

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Zeit der Hethiter. „Gebet des Königs Sulumeli vor dem großen Gott“ (10./9. Jh. v. Chr.)

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Zeit der Hethiter: Relief eines Kriegswagens (2. Hälfte des 8. Jh. v. Chr.)

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Zeit der Hethiter: Reliefs der Kinder von König Araras und Frau des Königs mit Kind (2. Hälfte des 8. Jh. v. Chr.)


Auf einem breiten Boulevard entdecken wir eine große Reiterstatue mit Atatürk.

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Auf einem Hügel westlich vom Zentrum thront das imposanteste Wahrzeichen von Ankara (erbaut 1944 -1953), das Atatürk-Mausoleum. Im Ehrenhof halten Soldaten aus Heer, Marine und Luftwaffe die Ehrenwache. In der Halle bekunden täglich viele Türken vor dem schweren Marmorsarkophag des Republikgründers ihre Ehrerbietung.

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18. Istanbul

Istanbul ist mit rund 13,1 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei. Die Metropole erstreckt sich auf beiden Seiten des Bosporus, der Meerenge zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer. Sie liegt sowohl im europäischen Thrakien als auch im asiatischen Anatolien und ist damit weltweit die einzige Stadt, die sich auf zwei Kontinenten befindet. Diese besondere Lage hat Istanbul zu einem Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien gemacht.
Die Metropole kann auf eine 2600-jährige Geschichte zurückblicken. Gegründet wurde die Stadt auf der europäischen Bosporus-Seite als Byzantion etwa 667 v.Chr. unter Byzas durch griechische Kolonisten aus Athen und Megara. Sie wuchs zum Stadtstaat heran. Nach wechselnder Herrschaft durch Lydier, Perser, Athener und Mazedonier wurde die Stadt 64 v. Chr. als Byzantium dem Römischen Reich unterworfen. Kaiser Septimius Severus legte das Hippodrom an. Als 324 n. Chr. Konstantin der Große nach dem Sieg über Licinius Alleinherrscher über das Römische Reich wurde, verlagerte er die Hauptstadt von Rom nach Byzantium. 330 n. Chr. erhielt die Stadt den Namen Konstantinopel. Theodosius I. (bis 395) teilte das Reich unter seinen Söhnen auf. Im 5. Jh. fiel das römische Westreich an die „Barbaren“, das griechische Ostreich ging als „Byzantinisches Reich“ bzw. „Byzanz“ in die Geschichte ein. Konstantinopel entwickelte sich zur reichsten Stadt der Christenheit. Bauwerke wie die Hagia Sophia und der Große Palast wurden erbaut. 1301 entstand an der Ostgrenze des Byzantinischen Reiches unter Osman I. das Osmanische Reich. 1453 stürmte Sultan Mehmed II. nach einer 54-tägigen Belagerung die Stadt Konstantinopel. Er begann schon bald, die Stadt wieder aufzubauen. Der Große Basar und der Topkapi-Palast entstanden. Unter Sultan Ahmed I. wurde die Blaue Moschee errichtet. Die Stadt erhielt ihren heutigen Namen Istanbul. Unter Mehmed und seinen Nachfolgern expandierte das Reich bis in den Nahen Osten und nach Europa. Im 19. und 20. Jh. verlor das Ostmanische Reich aber durch Kriege immer mehr dieser Gebiete. Obwohl die Osmanen im Ersten Weltkrieg die Dardanellen verteidigten, wurde Istanbul von Franzosen und Briten besetzt, ein großer Teil Westanatoliens von Griechen. Mustafa Kemal, genannt „Atatürk“, mobilisierte seine Landsleute zum Unabhängigkeitskrieg, um die im Ersten Weltkrieg verlorenen Gebiete zurückzuholen. Am Ende existierte die Türkei in den heutigen Grenzen. Die staatlichen Institutionen wurden von Istanbul in die neue Hauptstadt Ankara abgezogen. Seitdem vollzieht sich in Istanbul ein Wandel hin zur Modernität. Die Stadt hat sich den Erfordernissen einer boomenden Wirtschaft angepasst. Die beiden gegensätzlichen, in der Stadt überall gegenwärtigen Kulturen verleihen Istanbul eine kosmopolitische Atmosphäre.

Aufgrund ihrer Einzigartigkeit in der Architektur – die Stilelemente der Griechen, Römer, Byzantiner, Osmanen und Türken zu einem Stadtbild vereint – wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Für das Jahr 2010 hat Istanbul den Titel „Kulturhauptstadt Europas“ erhalten.



Unser Rundgang durch die Altstadt im Stadtteil Sultanahmet (benannt nach dem Erbauer der Blauen Moschee, Sultan Ahmet I.) beginnt am Hippodrom. Unter Kaiser Septimius Severus im 3. Jh. angelegt und unter Kaiser Konstantin erweitert, stand die Pferderennbahn über ein Jahrtausend im Brennpunkt der Stadt. Danach verfiel sie.
Heute zeugt nur noch ein rechteckiger Platz von den Ausmaßen des Hippodroms, wobei die Straße, die um den Platz herum angelegt ist, ziemlich genau der Bahn folgt, auf der die Wagenrennen stattfanden. Auf dem Mittelfeld der Bahn sind jedoch drei Denkmäler erhalten, die Kaiser Konstantin dort errichten ließ:
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Der Ägyptische Obelisk (1500 v. Chr. erbaut) wurde von Luxor hierher gebracht. Er war allerdings im Original ungefähr dreimal so hoch. Sein Reliefsockel aus dem 4. Jh. n. Chr. zeigt Kaiser Theodosius I. mit seiner Familie bei verschiedenen Anlässen. Auf einer Seite ist ein Wagenrennen dargestellt.

Die Schlangensäule (um 479 v. Chr.) stammt aus Delphi. Leider schlug im 18. Jh. ein betrunkener polnischer Edelmann den Schlangen die Köpfe ab. Einer davon ist im Archäologischen Museum ausgestellt.

Stark beschädigt ist auch der Obelisk „Säule des Konstantin VII.“, so genannt nach dem Kaiser, der ihn restaurieren ließ. Das Alter des wahrscheinlich ursprünglich mit Bronze verkleideten Obelisken ist unbestimmt.

Neben den drei Monumenten steht nur noch ein überkuppelter Brunnen auf dem Mittelfeld des Hippodroms. Er erinnert an den Istanbul-Besuch des deutschen Kaisers Wilhelm II. im Jahr 1898.

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An das ehemalige Hippodrom grenzt ein kleiner Park, der Sultanahmet Meydani (der Sultanahmet-Platz). Hier stehen sich zwei der majestätischsten Bauwerke Istanbuls gegenüber: die Blaue Moschee und die Hagia Sophia. Wir besuchen zuerst die Sultan-Ahmet-Moschee bzw. Blaue Moschee. Diesen eindrucksvollen islamischen Sakralbau ließ Sultan Ahmet I. 1609 – 1616 erbauen. Seine sechs schlanken Minarette und die mächtige Hauptkuppel mit einer Höhe von 43 m und einem Durchmesser von 23,50 m überragen weithin sichtbar den Park.

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Ansicht von der Parkseite

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Im Vorhof

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Eingang von der Parkseite

Wir betreten das Gelände der Moschee über den von kuppelbedeckten Säulenhallen umgebenen Vorhof. Da er genau so groß ist wie der Gebetssaal, nämlich 72x64 m, wirkt die gesamte Anlage in ihren Proportionen sehr ausgewogen. In der Mitte des Vorhofes steht ein prächtiger Marmorbrunnen. Ursprünglich diente er als Reinigungsbrunnen, heute vollziehen die Gläubigen die Reinigungsriten an anderer Stelle.



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Im Innenraum

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Hauptkuppel

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eine Nebenkuppel


Am Nachmittag besuchen wir das berühmteste Denkmal Istanbuls, die Hagia Sophia. Eine erste Basilika wurde bereits im Jahre 326 n. Chr. von Konstantin dem Großen der göttlichen Weisheit (Sophia) geweiht. Nach zweimaliger Zerstörung ließ 532 - 537 n. Chr. Kaiser Justinian die Kirche in ihrer heutigen vergrößerten Form wieder errichten. Sie wurde die bedeutendste Kirche der byzantinischen Welt. Im 15. Jh. wandelten die Osmanen sie in eine Moschee um. Aus dieser Zeit stammen die Minarette, Grabbauten und Brunnen, u.a. wurde der Reinigungsbrunnen um 1740 in türkischem Rokoko errichtet. In den folgenden Jahrhunderten verstärkte man die Fassade mit immer mehr Strebepfeilern, um den gewaltigen Bau gegen Erdbeben zu stützen. Bis 1935 war die Hagia Sophia Hauptmoschee Istanbuls, heute ist sie Museum.

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Mosaik über dem Kaisertor:"Christus auf dem Thron, kniender Kaiser, vermutlich Leon VI

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Deckengewölbe in der inneren Vorhalle (Narthex)

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Blick aus dem Hauptschiff auf die Emporen und die Hauptkuppel

Das Hauptschiff mit seiner herrlichen Mittelkuppel (32 m Durchmesser)und seiner Höhe von 56 m hinterlässt bei uns Besuchern einen gewaltigen Eindruck. Die Ausstattung des Erdgeschosses ist überwiegend islamisch geprägt, seiner letzten Nutzung als Moschee entsprechend.

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An den Hauptpfeilern sind riesige runde Holzschilder angebracht, auf denen die vergoldeten Namenszüge von Allah, dem Propheten Mohammed, zwei als Märtyrer verehrten Enkeln des Propheten und den ersten vier Kalifen stehen.

Leuchter:

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Die Südempore schmücken Mosaike aus dem 12. Jh.

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Im Kriegervestibül



Den zweiten Tag in Istanbul beginnen wir mit einem Rundgang durch den Topkapi-Palast. Bevor wir das Gelände betreten, kommen wir an einem der schönsten Brunnen der Stadt vorbei, an dem Brunnen Ahmeds III. aus dem Jahr 1728. Er ist ein Musterbeispiel des türkischen Rokoko.

Osmanische Brunnen sind meist öffentliche Wasserhähne, und daher befinden sich auch beim Brunnen Ahmeds III. auf jeder der vier Seiten ein Wasserhahn und ein verziertes Marmorbecken.

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Hinter den Fenstern an allen vier Ecken des Baus verbergen sich Theken, an denen Passanten Erfrischungen wie Eiswasser aber auch Sorbets serviert wurden.

Den Topkapi-Palast ließ Mehmed II. kurz nach der Eroberung Konstantinopels zwischen 1459 und 1465 erbauen. Vorbilder waren ihm dabei die Zeltstädte der osmanischen Nomaden. Als Hauptresidenz und Regierungssitz wollte er eine steinerne Version mit einer Reihe von Pavillons um vier große Innenhöfe.
Im 18. Jh. zog zunächst die Regierung in andere Gebäude um, 1853 gab der amtierende Sultan Abd ül-Medschid I. Topkapi ebenfalls zugunsten eines anderen Palastes auf. Schließlich wurde Topkapi 1924 in ein Museum umgewandelt.

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Eingangstor zum ersten Hof des Topkapi-Palastes ist die Porta Augusta.

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Das „Tor der Begrüßung“ öffnet den Weg in den zweiten Hof.

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Akagalar-Tor auch Tor der Glückseligkeit oder Tor des weißen Eunuchen



Unsere Bosporusfahrt beginnt in Istanbuls geschäftigstem Fährhafen Eminönü nahe der Galata-Brücke. Kurz nach dem Auslaufen erblicken wir am europäischen Ufer zahlreiche bedeutende Bauwerke Istanbuls, darunter die Neue Moschee und die Süleymaniye Moschee. Nachdem wir das Gebiet der Altstadt verlassen haben, säumen schöne Bauten auf beiden Ufern den Bosporus: Villen, Moscheen und Paläste aus dem 19. Jh. Diese wechseln sich ab mit alten Fischerdörfern.

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Neue Moschee

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Sülemaniye-Moschee

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Ciragan-Palast

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Mecidiye-Moschee, 1855 in schlichter Eleganz geschaffener Bau, dahinter die Bosporus-Brücke

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Auf der asiatischen Seite:...

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...Villen aus dem 19. Jh.

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......In einem Fischerhafen.......

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Den dritten Tag in Istanbul widmen wir dem Großen oder Gedeckten Basar.
In byzantinischer Zeit wurde die Fläche als Marktplatz genutzt. Aber schon kurz nach der Eroberung der Stadt durch Mehmed II. begann man im Auftrag des Sultans Gebäude für den Juwelen- und Antiquitätenbasar zu errichten. Sie bildeten den Kern und sind noch heute mit ihren Gewölbedecken der interessanteste Teil des Gedeckten Basars. In den folgenden Jahrhunderten setzten immer wieder Großbrände und Erdbeben den Bauten zu. Beim Wiederaufbau wurde gleich eine Vergrößerung vorgenommen. Geschäfte mit Teppichen und Lederwaren und Kaffeehäuser kamen hinzu. Der heutige Gedeckte Basar nimmt eine Fläche von 30 Hektar ein. Es gibt etwa 80 Haupt- und Nebenstraßen mit rund 3500 Läden. In osmanischer Zeit war der Gedeckte Basar nicht nur Einkaufs- und Handelszentrum, sondern auch Mittelpunkt des Finanzwesens mit Börsen und Banken.
Heute ist der Große Basar in erster Linie Anziehungspunkt für Touristen. Leider haben inzwischen in einem Teil der Geschäfte auch billige Mitbringsel und Imitationen Einzug gehalten.

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Eingang zum Großen Basar

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Ein Brunnen



19. Metéora-Klöster

Wir haben die Türkei verlassen und erreichen den Ort Kastraki im Norden Griechenlands bei den Metéora-Klöstern.


Im Nordwesten Thessaliens, zwischen den Gebirgen von Pindos und Antihassia, erheben sich aus der thessalischen Ebene die Sandsteinfelsen von Metéora.
Die Felsnadeln mit natürlichen Plateaus sind wahrscheinlich schon im 10./11. Jh. von Eremiten bewohnt worden. Es gibt nur Vermutungen, wie diese ersten Einsiedler die Plateaus auf den Spitzen der Felsen erreichten. Es ist möglich, dass sie Stufen in schmale Spalten schlugen, das Baumaterial an Seilen befestigten und nach oben zogen. Eine andere Theorie geht davon aus, dass sie Drachen aufsteigen ließen, an denen dicke, miteinander verbundene Seile hingen – ähnlich einer Strickleiter.
Im 12. Jh. entstand eine kleine asketische Gemeinde, die Klause von Stagio.
In der ersten Hälfte des 14. Jh. entstand das erste Kloster, weitere 22 Klöster folgten. Im 19. Jh. waren die meisten – bis auf sechs – wieder verlassen und verfallen. Um den Zugang zu den erhaltenen Klöstern zu verbessern, wurden in den 1920er Jahren Stufen in den Fels gehauen. Hier leben auch heute noch Nonnen und Mönche.

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Kloster Agiou Nikolaou
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Kloster Megalou Meteorou

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Aufstieg zum Kloster Megalou Meteorou

Wir steigen zum Kloster Megalou Meteorou hinauf. Dieses auch Megalo Metéoro oder Metamorphosseos genannte Kloster ist das älteste und größte aller heute existierenden Metéora-Klöster. Es thront auf seinem imposanten Felsen in 623 m Höhe.

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Blick ins Tal

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Kloster Megalou Meteorou, Katholekon

Auf dem Weg zum Hafen besuchen Métsovo.
Beim Bummel durch den Ort fällt uns auf, dass hier viel Traditionelles überlebt hat.

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Die in den Geschäften angebotenen Hirtenstäbe, Stickereien, Teppiche und Silberwaren spiegeln den Charakter des Bergdorfes wider. Wein- und Käseherstellung haben ebenfalls ihren festen Platz.

Am Spätnachmittag erreichen wir den Hafen von Igoumenitsa. Der Himmel weint. Eine Superfast-Fähre bringt uns über Nacht bei unruhiger See nach Ancona in Italien zurück.

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Der Kreis einer unvergesslichen Rundreise schließt sich.

Teil 1: Nordgriechenland bis zu den Dardanellen
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Teil 2: Von den Dardanellen bis Aphrodisias
Teil 3: Von Aphrodisias bis nach Kappadonien
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